Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Fritz Oser
Ordinaire de Pédagogie et de Pédagogie Psychologique (em)
Département de l´Education, Université de Fribourg Pour autant que l’on observe le matériel choisi et mis à disposition, les bases théoriques abordées et les tâches proposées, on peut dire qu’Explore-it est un outil didactique très important pour stimuler la pensée, pour mettre en évidence les rapports liant les connaissances actuelles des enfants et des adolescents avec celles du monde scientifique. Toutes les innovations pédagogiques actuelles vont dans cette direction : permettre aux jeunes d’apprendre en découvrant, les encourager à réaliser des modèles en suivant des étapes de construction, les amener à observer leur réalisation et à établir des rapports logiques entre leur monde vécu et les connaissances actuelles de la science. J’ose croire que les élèves, filles et garçons, puissent être motivés lorsqu’il s’agit d’étudier des phénomènes scientifiques d’actualité. Dans ce sens, Explore-it est un programme exemplaire qui ne devrait manquer dans aucune école.
Hans Ambühl, Secrétaire général la Conférence suisse des directeurs cantonaux d’Instruction publique (CDIP):
Les enfants ont l’art de poser mille et une questions sur le monde qui les entoure. Dès leur plus jeune âge, ils s'intéressent aux phénomènes naturels et aux technologies proches de leur vie de tous les jours. En tenant compte de leurs attentes et de leur curiosité et en leur proposant des activités adaptées à leur âge, il est possible de capter leur attention et leur motivation.
«Explore-it» propose des questions stimulantes et un soutien dans la mise en place de séquences didactiques visant la découverte, l’exécution, l’expérimentation voire l’extrapolation. Cette orientation d'«Explore-it» est en conformité avec les standards de formation nationaux (objectifs de formation) de la CDIP – actuellement encore en consultation – pour les sciences naturelles. Ceux-ci définissent les compétences principales que les élèves devraient maîtriser à la fin du 2e, 6e et 9e année scolaire. Au-delà des objectifs disciplinaires (biologie, physique, chimie. ...), ces standards favorisent le développement des aspects transversaux de tous ces apprentissages. Finalement, cette approche invite les élèves à s'impliquer de manière consciente, constructive et responsable dans le monde d'aujourd'hui et de demain.
Dr. Dr. hc. Mario Slongo, DRS 1-Wetterfrosch, Leiter Forschung und Entwicklung Sika AG, Düdingen:
Vielen Dank für die Unterlagen und den Experimentierkasten, die Sie mir zum Thema „Explore-it; Technik be-greifen“ gegeben haben. Ich muss ohne “wenn und aber” sagen, dass ich begeistert bin über diese neuen Möglichkeiten, jungen Menschen die Naturwissenschaften näher zu bringen.Dieses Förderprogramm “explore-it” zum besseren Verständnis von Natur-wissenschaften und Technik wird Jugendliche begeistern und ich bin überzeugt, dass es so viele „aha-Erlebnisse“ geben wird, die sich dann einprägen. Mit dem Gefühl und mit der Überzeugung, Abläufe in Natur und Technik verstanden zu haben, wird dann auch der Forschergeist nach “noch mehr” geweckt. Ich kann also aus meiner Sicht als Chemiker in der Forschung und Entwicklung, aber auch als Meteorologe (Nebenfachstudium) und heutiger “Wetterfrosch” von Schweizer Radio DRS 1 diese Unterstützung und Schulung von Lehrkräften nur bestens empfehlen. . . .
Ich wünsche der Institution “explore-it” und der Stiftung Mercator Schweiz viel Erfolg und gratuliere vor allem den Initianten zu dieser “kostengünstigen Verbreitung” von Naturwissenschaft und Technik, die ich nur bestens empfehlen kann.
Prof. Dr. Alois Niggli, Pädagogische Hochschule Freiburg
Leiter Dienststelle Forschung und Entwicklung :
Ich habe mir die Angebote angeschaut und einen ausgezeichneten Eindruck erhalten. Diese Materialsammlungen können den Lehrpersonen die Arbeit ungemein erleichtern. Es handelt sich um Impulse, die zum handelnden Umgang mit den Inhalten anregen und in ihrer Einfachheit bestechend sind.
Vielfach sind es ja solche konkreten Lerngegenstände, die den Unterricht auf nachhaltigere Weise steuern als die abstrakten Lehrpläne, die oft überschätzt werden. Die Materialien transformieren Wissenschaft in Schulstoff, und zwar auf eine gut nachvollziehbare Weise. Wesentlich scheint mir, dass die Lehrpersonen in der Anwendung geschult werden. Die Inszenierung von wirksamen Lernprozessen ist auch durch noch so gut brauchbare Materialien noch lange nicht gewährleistet. Ich wünsche allen Beteiligten einen guten Erfolg bei Ihrem Vorhaben.
Dr. Otto Piller, alt Dir. Des Eidg. Amt für Messwesen, alt Ständerat:
Ohne ausgezeichnete Naturwissenschaftler, Ingenieure und Techniker hätte unser Land keine hochwertigen Exportgüter anzubieten. Diese wiederum bilden die wesentliche Grundlage für unseren Wohlstand. Wollen wir diesen behalten müssen wir international konkurrenzfähig bleiben und dazu brauchen wir viele junge Menschen, die sich für die Naturwissenschaft und die Technik interessieren. Unsere Jugend sollte das Handy, den i-pod, die Games nicht einfach nur benutzen, sondern sich auch immer wieder fragen, wie solche innovative Produkte funktionieren und wie diese vielleicht sogar verbessert werden könnten. Kurz: Die Jugend sollte für die Naturwissenschaft und die Technik begeistert werden.
Das Förderprogramm „explore-it“ ist ein ausgezeichnetes Mittel dazu. Gerne hoffe ich, dass es rasch eine grosse Verbreitung findet. Persönlich werde ich mich dafür engagieren.
Sonja Karrer, Präsidentin von Schule und Elternhaus Schweiz
Kinder sind grundsätzlich neugierig. Um zu lernen ist dies auch nötig. Auf der Volksschulstufe können Grunderfahrungen in Naturwissenschaften und Technik nur gemacht werden, wenn diese Neugier und das "Selber machen" im Zentrum stehen. Zuhause ist in diese Richtung zwar einiges möglich, in der Schule und in Lerngruppen kann das aber vertiefter und viel besser aufs Lernen fokussiert geschehen. Vielen Lehrpersonen fehlt es jedoch an geeignetem Lehr- und Lernmaterial. Wir von Schule und Elternhaus wünschen uns, dass das spannende und nachhaltige Lernangebot von explore-it für möglichst viele Schulklassen eingesetzt werden kann.
Prof. Dr. Peter Labudde, Leiter des Zentrums Naturwissenschafts- und Technikdidaktik der Pädagogischen Hochschule FHNW, Ko-Leiter von HarmoS Naturwissenschaften, Koordinator von "Innovation SWISE (Swiss Science Education)"
Mit Explore-it werden Lernumgebungen geschaffen, die vorzüglich dazu geeignet sind Kompetenzen zu fördern, wie sie von HarmoS Naturwissenschaften vorgeschlagen worden sind. Dies insbesondere im Kompetenzbereich "Fragen und untersuchen". Hier geht es unter anderem um Kompetenzen wie "Bewusst wahrnehmen", "Fragen, Probleme und Hypothesen aufwerfen", "Geeignete Werkzeuge, Instrumente und Materialien auswählen und verwenden", oder "Erkundungen, Untersuchungen oder Experimente durchführen". Mit den Bausätzen, Experimentiersets und Arbeitsaufträgen von explore-it erhalten Lehrpersonen ideale Lernmaterialien, um genaue diese Kompetenzen bei Kindern zu fördern. Als Koordinator der Weiterbildungsinitiative "Innovation SWISE (Swiss Science Education)", frei übersetzt "Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz", freut es mich ausserordentlich, dass das explore-it Team mit einem Weiterbildungsmodul in SWISE vertreten ist (siehe www.swise.ch). Welche Chance für interessierte Lehrpersonen!
Hans-Ulrich Bigler, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband sgv
Gerade vor dem Hintergrund des aktuellen Konjunkturabschwungs kann nicht genug betont werden, dass Beschäftigte mit Berufslehre im Vergleich zu sogenannt Ungelernten ein drei Mal geringeres Risiko zur Arbeitslosigkeit haben. Aus Sicht des sgv ist deshalb ein gut funktionierendes, duales Bildungssystem – mit praktischer Bildung im Betrieb sowie Theorie und Allgemeinbildung in der Berufsschule – zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Volkswirtschaft imperativ. Nur mit gut ausgebildeten und weiterbildungswilligen Fachkräften ist es möglich, den stetig wachsenden Anforderungen und ständigen Anpassungsprozessen auch in Zukunft Stand zu halten.
Das Projekt explore-it legt in diesem Kontext bereits in der Volksschule die Grundlage, um Jugendlichen die faszinierende Welt der Technik und Naturwissenschaften zu eröffnen, sie zu begeistern und sie zu motivieren, ihre spätere Berufslaufbahn in dieser Richtung voran zu treiben.
Prof. Dr. Jürg Christener, Präsident von NaTech-Education, Direktor der Hochschule für Technik der FHNW:
Der Verein NaTech-Education setzt sich für die Förderung der Naturwissenschaften und des Technikverständnisses auf der Primar- und Sekundarstufe I ein. Eine wichtige Aufgabe dabei ist die Entwicklung geeigneter Lehrmittel.
Die Lernumgebungen von explore-it ermöglichen es jedem einzelnen Lernenden, wichtige grundlegende Erfahrungen in Naturwissenschaften und Technik direkt "hands- and minds-on" zu machen. Mit dem Ansatz, dass die Schülerinnen und Schüler die entstandenen Objekte behalten können, setzt explore-it neue Massstäbe in der Lehr- und Lernmittellandschaft. Wir von NaTech-Education wünschen uns, dass das Lernangebot von explore-it den Weg in möglichst viele Schulzimmer findet. Let's explore-it!
Dr. Anton Strittmatter, Pädagogische Arbeitsstelle Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH:
Der Lehrberuf ist eine spannende und herausfordernde Aufgabe. Im Schulalltag stehen viele verschiedene Aufgaben auf dem Programm. Technik und Naturwissenschaften zu fördern, ist eine davon. Aus pädagogischer Sicht ist es dabei unbedingt wichtig, dass Lernende eigene Erfahrungen mit Naturwissenschaften und Technik machen können. Neben der aufwendigen Vorbereitungsarbeit welche das bedeutet, ist es schwierig geeignetes Werk- und Experimentiermaterial zu beschaffen.
explore-it hilft hier den Lehrpersonen in gescheiter und praktischer Weise, indem das erforderliche Material per Post verschickt und die Anleitungen und Aufgabenstellungen übers Internet angeboten werden. Für den LCH zielt explore-it mit diesem Ansatz genau in die gute Richtung - weiter so!
Klaus Kalbermatter, Standortleiter Lonza Visp:
"Lonza zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Produkten und Dienstleistungen für die Pharma-, Gesundheits- und Life-Sciences-Industrien und ist in der Lage, ihre Kunden vom Forschungsstadium bis hin zur Endproduktion mit ihren Lösungen zu begleiten. Der Lonza-Standort in Visp ist der grösste Produktionsstandort des Unternehmens, in dem rund 3000 Mitarbeitende, einschliesslich 160 Lehrlingen, beschäftigt sind. Damit ist Lonza Arbeitgeberin jedes zwölften Erwerbstätigen im Oberwallis und eine wichtige Ausbildungsstätte in der Region. Gerade gut ausgebildete Mitarbeitende sind für den Standort Visp bedeutend, um wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben. Wir sind davon überzeugt, dass Kinder grundsätzlich an Naturwissenschaften und Technik interessiert sind, die Begeisterung dafür jedoch auf kindgerechte Art geweckt werden muss. Dazu muss auch geeignetes Material zur Verfügung stehen, damit Kinder eigene Erfahrungen machen und Ideen entwickeln können. Um auch in Zukunft auf genügend qualifizierte Arbeitskräfte in der Region zählen zu können, unterstützen wir daher die Initiative explore-it und ermöglichen damit Schülerinnen und Schülern im Oberwallis den Zugang zu naturwissenschaftlichen und technischen Lebenswelten in Form von explore-it-Lernsets."
Prof. Lino Guzzella, ETHZ (mit seinem Team Weltmeister in der Entwicklung von energiesparenden Strassenfahrzeugen) :
"Wenn es darum geht den Herausforderungen unserer Zukunft zu begegnen, sind vor allem auch Technikerinnen und Techniker gefragt. An der ETH brauchen wir die besten Köpfe. Wenn die Förderung in Naturwissenschaften und Technik erst in der Sek-2 beginnt, ist das zu spät. Das muss viel früher, vor allen Dingen sinnlich und mit praktischen Experimenten geschehen. Bei explore-it ermöglichen einfachste Materialien und spannende Aufgabenstellungen Erfolgserlebnisse - die beste Voraussetzung für einen späteren erfolgreichen Einstieg in ein Studium."
Herzlichen Dank für die Unterlagen und die Diskussion zusammen mit Herrn Providoli zum Thema « explore-it ». Wie Sie wissen habe ich mich seit einiger Zeit für die Nachwuchsförderung in den Naturwissenschaften in der Schweiz eingesetzt. Als Vizepräsident der SCG (Schweizerischen Chemischen Gesellschaft) und als Vorstandsmitglied der SGCI (SGCI Chemie Pharma Schweiz) war ich aktiv an Aktionen wie Patenschaften für Maturaarbeiten, „La main à la pâte“, „SimplyScience“, „Passport Vacances“ und an der Organisation von „Portes Ouvertes“ beteiligt. Die Anliegen von „explore-it stehen mir also sehr nahe und ich habe eine gewisse Erfahrung in Bezug auf Aktivitäten für unsere Jugend.
Die Aktionen von « explore-it » verbreitern und vertiefen auf spielerische Art das (Be-)greifen von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen. Die gut und intelligent ausgearbeiteten Experimente erleichtern die Arbeit der Lehrer und führen die Schüler spielerisch in das naturwissenschaftlich technische Denken ein. Nur so kann es gelingen, die Talente unserer Jugend zu fördern.
Der Ansatz von « explore-it » ist aber deutlich breiter. Es geht nicht nur darum Nachwuchsförderung für die Naturwissenschaften zu betreiben, sondern « explore-it » fördert generell das Verständnis naturwisschenschaftlicher Zusammenhänge. Dies ist für eine basisdemokratische aufgebaute Gesellschaft wie die Schweiz von zentraler Bedeutung.
Wie Sie aus der obigen Stellungnahmen entnehmen können, bin ich vom Einsatz von « explore-it » begeistert. Ich hoffe, dass es Ihnen gelingen wird, Ihre Aktivitäten auszuweiten und genügend Sponsoren zu finden, um so mehr, viel mehr im Interesse der Ausbildung unserer Jugend zu tun. Für die Schweiz, die nur auf ihre „matière grise“ zählen kann, sind Aktionen wie « explore-it » der einzige Weg in die Zukunft, vor allem in Anbetracht der schwierigen ökonomischen Rahmenbedingungen.
Ich unterstütze die Aktionen von « explore-it » voll und hoffe, dass es Ihnen und Ihren Mitstreitern gelingen wird neben der Stiftung Mercator Schweiz weitere Sponsoren für Ihre Arbeit zu finden.
Mit den besten Wünschen für die Zukunft von « explore-it » und freundlichen Grüssen.